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Ich bin Valentina Eimer,
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Was mich interessiert?

Der ästhetische Fokus meiner Arbeit liegt an den Schnittstellen zwischen Körper, Raum, Bewegung und Emotion, sowie zu unserer zeitgenössischen Gesellschaft. Ich interessiere mich sehr für gesellschaftspolitische Themen, sowie unterschiedliche philosophische Konzepte, die häufig ihren Weg in meine Arbeit finden. Dabei verbinde ich Tanz, Theater, Performance mit dem Hier und Jetzt. Es entstehen Performances, Begegnungen und Choreographien, die das Publikum vom gewohnten Platz im Parkett herunterlockt.

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Vita

Ich studierte Theater- und Medienwissenschaft, sowie Pädagogik in Erlangen und absolvierte eine Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT®. Freischaffend realisiere ich interdisziplinäre Theaterprojekte, häufig im interkulturellen Bereich und gebe Kurse für Bewegungstheater.  Zudem bin ich im Bereich Kulturmanagement tätig. Seit Beginn 2021 bin ich Geschäftsführerin des Čojč Theaternetzwerks Böhmen-Bayern, eine gGmbH die sich der Umsetzung von Jugendtheaterprojekten widmet.

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Künstlerische Einflüsse

Ich arbeite nicht mit einer Technik, sondern bin fasziniert von verschiedensten Strömungen und Menschen aus deren Einfluss ich etwas eigenes mache. Darunter fallen zum Beispiel:  Butoh, Antonin Artaud, Jerzy Grotowski, Peter Brook, Eugenio Barba, Viewpoints nach Bogart/Landau, Body Art, Somatic Bodywork, Yoga, Hinduistische Rituale, Bruce Nauman, Yoko Ono, Marina Abramovic, Modern Dance, Contact Improvisation...